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Unsere Produkte für das Frühjahr

Frühlingsblüher


Alchemilla mollis

Alchemilla mollisWeicher Frauenmantel "Himmelstau"
Schöne winterharte Topf- und Gartenstaude. An ihren Blatträndern werden funkelnde Wassertropfenausgeschieden, diese sollen Zauberkräfte besitzen und wurden im Mittelalter zur Goldherstellung verwendet.
Standort: jeder feuchte Gartenboden in Sonne bis Halbschatten
Verwendung: Beetbepflanzung, Schnittblume und Heilpflanze
Begleitpflanzen: Rittersporn, Astilben, große Glockenblumen


Aquilegia flabellata var. pumila

AquilegiaWertvolle kleine Steingartenakelei
Heimat: Japan, Korea
Blüte: zweifarbig blau, weiß, 15 – 20cm hoch, April bis Juni
Ansprüche: jeder normale Gartenboden, Sonne und Halbschatten, feuchter Boden von Vorteil, jedoch keine Nässe
Verwendung: Steingarten, Rabatten
Begleitpflanzen: Zwerggehölze, Küchenschelle


Campanula persicifolia

Campanula persicifolia
Campanula persicifolia Campanula persicifolia spacer
Mehrjährige Pfirsichblättrige Glockenblume
Diese ist die schönste und lieblichste der hohen Glockenblumen, eine der prächtigsten Wildpflanzen unserer Heimat.
Standort:Sonne bis Halbschatten, auch Waldlichtungen
Blüte: April - Mai, 80 – 100cm hoch
Pflege: sehr robust, nach der Blüte Rückschnitt empfehlenswert
Verwendung: im Staudenbeete u. als Schnittblume
Begleitpflanzen: Farne, Gräser, Frauenmantel, Schaumkerze


Cyclamen

Cyclame
Cyclame Cyclame Cyclame
Cyclame Cyclame spacer

Schnittcyclame - Rasse Luckenwalde
Diese Rasse wurde in den 60er Jahren im ehemaligen Gartenbau Marschall, vom Gärtnermeister Pflanze, in Luckenwalde selektiert und züchterisch bearbeitet. Im Zuge der Genossenschaftbildung wurde diese Rasse durch die GPG "Blütenfreude" Luckenwalde intensiv weitergeführt.

Im Jahre 1989 kam es zur Sortenanerkennung:
Luna - Silberlachs
Lulu - Helllachs
Luise - Dunkellachs
Lucie - Lachsscharlach

Luckenwalder Landhaus CyclameLuckenwalder Landhaus-Cyclame - heimisch aufgewachsen
Mit über 40-jähriger Züchtertradition ein Klassiker unter den dekorativen Zimmerpflanzen, viele Knospen sichern eine Blütezeit von Oktober - März.
Die Landhaus-Cyclame ist eine Selektion und Neuzüchtung aus der Luckenwalder Rasse, die kürzere Blütenstiele hat und somit als Topfpflanze geeignet ist.
Pflege: kühler, heller Standort ohne direkter Mittagssonne,
gießen, wenn der Topfballen trocken ist – überschüssiges Wasser entfernen,
14-tägig düngen, erst nach 3 Wochen beginnen
 

Die Rasse und ihre Sorten wurden in vielen Gartenbaubetrieben zur Schnittblumengewinnung angebaut und sind heute noch sehr gefragt. Im historischen Verlauf der deutschen Einheit ging der Sortenschutz verloren, so dass mehrere Anbieter in Europa diese Rasse vertreiben und züchterisch verfolgen. Diese tetraploide Cyclamenrasse existiert auf Grund ihrer wertvollen Eigenschaft weiterhin.

Folgende Eigenschaften existieren:
• intensive Farben
• starke und lange Blütenstiele
• große edlle leicht bis stark gefranste Blüten
• hohe Schnittblumenhaltbarkeit
• Stressunempfindlichkeit der Rasse gegenüber Krankheiten, Temperaturen und Umwelteinflüssen

Seit 1996 wird die Luckenwalder Rasse im Gartenbau "Zum Grünen Weg" weiter vermehrt und züchterisch bearbeitet. Im Ergebnis gibt es zwei Linien als Schnitt- und Topfrasse. Letztere ist für große Pflanzen im 3-Liter-Container bestimmt. Das Farbsortiment hat sich erweitert und die wertvollen Eigenschaften sind genetisch weiter fundamentiert. Bei einer Leistungsprüfung von in vitro vermehrten Schnittcyclamen im Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie des Freistaates Sachsen externe Website (Fachseminar am 22.10.2008 in Dresden-Pillnitz) konnten die von der Gartenbau GbR "Zum Grünen Weg" gezüchteten Luckenwalder Klone positiv abschneiden.


Dicentra eximia

Dicentra eximia
Dicentra eximia spacer spacer
Herzblume
Heimat: USA
Standort: sonnig und halbschattig, in der Rabatte oder unter Sträuchern in normaler Gartenerde
Blüte: Mai bis Herbst
Begleitpflanzen: alle Frühlingsblüher


Helleborus orientalis Hybriden

Helleborus orientalis Hybriden, dunkelmangenta, starke Füllung,
		Nektarien sind in Kelchblätter umgewandelt
Helleborus orientalis Hybriden Helleborus orientalis Hybriden Helleborus orientalis Hybriden

Lenz-Rose
Standort: leichter Schatten,
Boden humos und nährstoffreich, milde Kalkgaben

Blatt: Frühlingsblüher in verschiedenen Farben und Blütenformen,
Blüten einfach oder gefüllt, schalenförmig, symmetrisch,
Durchmesser ca. 5-6 cm
Blüte: November bis Mai
Begleitpflanzen: alle Frühlingsblüher

Lesen Sie hier mehr über die Helleborus.


Lewisia cotyledon

Lewisia cotyledon
Lewisia cotyledon Lewisia cotyledon Lewisia cotyledon

Bitterwurz
Heimat: Nordamerika. Gebirge
Blüte: April bis Juni
Höhe: 25 cm
Standort: sonnig, saurer, sandiger und durchlässiger Boden, im Winter trocken, leichter Schutz ist günstig
Verwendung: Zimmerpflanze, Troggärten, Steingärten, Trockenbeet
Begleitpflanzen: Festuca, Hauswurz, Sedum

Lesen Sie hier mehr über die Lewisia - eine unserer Hauptkulturen.


Penstemon digitalis

Penstemon digitalis
Penstemon digitalis spacer spacer
rotblättriger Fingerhut "Bartfaden"
Heimat: USA, gärtnerische Auslese
Blüte: ab Juli, weiß bis zartrosa, Blütenstängel bronzerot
Blatt: besonders schön, bronzerot und wintergrün
Standort: sonnig, normaler Gartenboden
Wuchs: wird 70 bis 100 cm hoch
Verwendung: reichblühender Blickfang um Staudenbeet, besonders haltbare Schnittblume in Sommersträußen


Pleione bulbocodiodes

Pleione bulbocodiodes - fertig zur Vermarktung im April
Februar Ende der Ruhephase Bulbe photoaktiv mit Blütenknospe Bubillen von Pleione aufpikiert
Pleoine altes Wurzelgeflecht im Februar
Blühbulben Pleionebulben mit Farbstoff-Zellorganellen Unterschiedlicher Entwicklungshabitus der Pseudobulben
Bulbe photoaktiv im Frühling Bulbe mit Kindel und Blütenknospe Lewisia und Pleione Buga Rostock 2003
Tibetorchidee

Wir kultivieren bisher nur diese Art, da sie Kälte und leichten Frost sehr gut toleriert. Die Vermehrung und Anzucht erfolgt grundsätzlich in unserer Gärtnerei und stammt nicht vom Naturstandort in Asien.

Die Gattung Pleione hat mehr als 20 Naturarten und umfangreiche Hybriden. Die meisten Arten und Hybriden sind Erdorchideen. Die Namensgebung der Gattung Pleione erfolgte nach der griechischen Sage des Sternzeichens Plejaden. Pleione war die Frau von Atlas und hatte sieben Töchter von ihm (Plejaden-Siebengestirn). Pleionen sind in Asien beheimatet. In der Himalayaregion insbesondere und auch in Nepal, Indien, Vietnam, Laos und angrenzenden Gebieten kommen Pleionen vor.

Es gibt herbstblühende und frühjahrsblühende Arten.

Pleione bulbocodiodes ist ein ausgesprochener Frühlingsblüher. Herbstblüherarten benötigen warme Klimate. Die Frühjahrsblüher, im wesentlichen Gebirgsarten, sind  bei uns ausgesprochene Kalthausorchideen. Pleione bulbocodiodes ist sehr robust und benötigt zur Überwinterung Temperaturen von 0-5° C. Bei guten Winterschutz ist eine Überwinterung im Freiland möglich.

Wir propagieren eine kühle Überwinterung mit Pflanzgefäß im Gewächshaus, Keller, Kühlschrank oder anderen frostfreien Räumen. Die Pflanzen müssen  trocken gehalten werden; Mäusefraß beachten. Pleionen haben einen sehr ausgeprägten sich immer wiederholenden naturgegebenen Vegetationsrhytmus. Wenn man diesen Rhythmus beachtet ist der Wachstumserfolg gesichert.

Pleionen haben Speicherorgane, Pseudobulben, in denen Wasser, Nährstoffe und Assimilate gespeichert werden. Die Bulben können rote (Anthozyane), gelbe (Carotine) und grüne (Chlorophyll) Farbstoffe in den Zellorganellen einlagern. Diese Bulben sind zirka 12 Monate aktiv und tragen während der Vegetation 1-2 Blätter. Die Blüte erfolgt im blattlosen Zustand. Der Blühzeitraum ist von der Temperatur abhängig und beträgt zirka 3 Wochen. Die Blühtriebe tragen bis zu zwei Blüten. Die Blüten können 10 cm Durchmesser erreichen.

Das neue Wachstum setzt im Februar/März ein. Nun ist das Umpflanzen je nach Bedarf notwendig. Ein Auffüllen von neuem Substrat im oberen Bereich des Pflanzgefäßes ist auch möglich. Ein zu spätes Verpflanzen, insbesondere wenn bereits neue Wurzeln da sind, bringt stets Wachstumsstörungen. Beim Umpflanzen sollten Blüh- und Nichtblühbulben und Bubillen sortiert werden. Alte Wurzeln, wenn überhaupt, leicht einkürzen. Als Substrat eignen sich Kiefern/Pinienrinde mit einem Zusatz an Nadelerde oder Torf. Die humusreiche Erde muß frei von Kalk sein. Die Wurzelbildung erfolgt im oberen Bereich des Substrates. Sind die Wurzeln aktiv, die Feuchtigkeit erhöhen und Nährstoffe zuführen. Idealer Standort ist lichter Schatten.

Das Ende der Vegetation beginnt im Herbst mit dem Vergilben der Blätter. Die Zeit der trockenen Kulturführung ist angebrochen. Im Oktober werden die Blätter gelb und vertrocknen. Die Ruhephase ist erreicht und die trockene Überwinterung setzt ein.


Pericallis hybrida

Pericallis hybrida
Pericallis hybrida Pericallis hybrida Pericallis hybrida
Kreuzkraut (Aschenblume)
Diese phantastischen Frühlingsblüher sind mit der Cinerarie eng verwandt. Die Senetti-Serie wurde von der Firma Kientzler gezüchtet und unterliegen dem Sortenschutz (www.kientzler.com externe Website). Die Pflanzen sind für Heim-, Wintergarten, Fenster und Balkon geeignet. Die leuchtenden Blüten scheinen von April bis Juni. Wichtig hoher Wasser- und Düngerbedarf. Sie sind sehr temperaturtolerant. Bei uns haben abgehärtete Pflanzen -5°C vertragen. Der Standort sollte lichter Schatten sein.


Primula veris

Primula verisEchte Himmelschlüsselblume
Sie schließt das Himmelreich der Frühlingsblüher auf.
Heimat: Europa
Blüte: kleine gelbe bis orangerote Blüten, wohlriechend und reichblühend, im Freiland von April bis Juni
Standort: lichter Schatten ist ideal, feuchter Gartenboden
Begleitpflanzen: im Frühjahr oder Herbst, anspruchlose Pflege
Verwendung: Frühlingsblüher in Naturgärten und Wiesen


Primula vulgaris

Primula vulgaris Hybride im Frühlingskorb
Primula vulgaris Hybride Primula vulgaris Hybride, Tischkultur Primula vulgaris Hybride, gefüllter Typ
Primula vulgaris Hybride Primula vulgaris Hybride Primula vulgaris Hybride, Frühlingskörbe

Stängelose Schlüsselblume

Primula vulgaris Hybriden (synonym Primula acaulis) sind die sogenannten Kissenprimeln oder auch Stängelosen Schlüsselblumen.

Die reinen Primulae vulgaris gibt es in unseren Gärten nicht mehr, sie sind das Ergebnis einer umfassenden züchterischen Bearbeitung. Wir unterscheiden frühblühende (ab November), mittelfrühe (abJanuar) und späte Typen (ab März). Somit können für einen langen Zeitraum Kissenprimeln angeboten werden. Sie gehören zu den beliebtesten Frühlingsblumen.

Es gibt umfangreiche Rassen und Spezial-Züchtungen. Der Markt zur Züchtung von neuen Sorten ist sehr umkämpft, die Farbpalette nimmt immer mehr zu.


Pulsatilla vulgaris

Pulsatilla vulgaris spacer spacer
Gewöhnliche Kuhschelle
Der Name kommt vom lat. Pulsare – schlagen und bezieht sich auf die Glockenform der Blüten (Kuhglocke). Bereits Mitte der 16. Jahrhunderts wurde die Pulsatilla durch den ital. Arzt und Botaniker P.A. Mattichi erwähnt. Sie ist ein beliebter Frühlingsblüher in violett, weiß, rot + rosa.
Blüte: März bis April.
Standort: Sie liebt sonnigen bis schattigen Platz, magere mineralische Standorte sind ideal, in der Natur teilweise bereits ausgestorben, darum geschützt und zur Verwilderung geeignet
Verwendung: Wiesen und Beete


Ranunculus hybriden

Ranunculus hybriden
Ranunculus hybriden Ranunculus hybriden spacer
Gartenranunkel
Der Name stammt vom lat. Wort rana – Frosch, viele der Ranunkel-Arten lieben einen feuchten bis nassen Standort. Diese Hybriden sind das Ergebnis intensiver Gartenzüchtung. Es gibt fantastische Farben und Farbkombinationen, Blütenformen mit eleganter Schönheit. Die Pflanzen sind ab April bis Mai für die Frühjahrspflanzung hervorragend geeignet.
Standort: Sie lieben kühle und feuchte Standorte.


Viola

Viola odoráta im Frühlingskörbchen
Viola odoráta Viola odoráta Viola odoráta
Viola cornuta Cyclame spacer
Veilchen (verschiedene Arten)
Viola cornuta - Hybriden - Hornveilchen in vielen Farben
Viola wittrockiana - Hybriden - Garten-Stiefmütterchen
Viola hederacea - Australisches Veilchen
Viola odorata - Wohlriechendes Veilchen
Viola labradorica - Labrador-Veilchen
Viola sororia - Pfingst-Veilchen

 
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